Sprachreisen für Schueler Schülersprachreisen leicht gemacht

Bei einer Schülersprachreise spielend lernen

Vokabeln, Grammatik, Übersetzungen. Viele Schüler tun sich beim Erlernen von Fremdsprachen schwer. Anstatt die gelernte Sprache praktisch ausprobieren zu können, pauken die Kinder und Jugendlichen in der Schule vor allem trockene Theorie. Aber es geht auch anders. Eine Schülersprachreise verbindet Lernerfolg und Spaß!

In den Schulferien können zahlreiche Reiseziele besucht werden, an denen es auch Sprachschulen gibt. Bei einer Schülersprachreise wohnen die Jugendlichen oft in Gastfamilien und können so die Kultur des Landes hautnah erleben und kennen lernen. Bräuche, Essgewohnheiten oder Feste sind im Schulbuch oft langweilig, in einer Gastfamilie aber erleben die jungen Besucher diese Dinge hautnah. Ganz nebenbei wird innerhalb der Familie, soweit wie möglich, ausschließlich in der Landessprache des Gastlandes gesprochen. Große Fortschritte bei den Sprachkenntnissen der Kinder sind bei einer Schülersprachreise also garantiert.

Bei einer Schülersprachreise wird in der Regel vormittags die Schulbank gedrückt. In dem internationalen Umfeld und der entspannten Urlaubsatmosphäre fällt dies den Schülern besonders leicht. Auf dem Stundenplan steht gezielter Unterricht in der Fremdsprache. Die Klassenkameraden kommen bei einer Schülersprachreise meist aus vielen verschiedenen Ländern. So lernen die jungen Menschen Gleichaltrige von allen Kontinenten kennen und entwickeln neue Freundschaften. Eine Schülersprachreise ist für Jugendliche deshalb ein unvergessliches Erlebnis.

Ausflüge runden das Programm ab

Die ganze Zeit nur in der Sprachschule lernen wollen Schüler im Ausland natürlich nicht. Deshalb gibt es bei jeder Schülersprachreise ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit vielen interessanten Ausflügen. Die Teilnehmer entdecken dabei bekannte Sehenswürdigkeiten des Gastlandes und besuchen Orte, die sie bisher nur aus dem Schulbuch kannten. So wird bei einer Schülersprachreise automatisch gelernt, ganz ohne Notendruck und langweilige Bücher.